10.11.2021
Bebelaar / Kroll
Stuttgart, Nachtschicht 
20.11.2021

Bebelaar / Kroll / Rizzo
Schorndorf, Jazzclub


7.12.2021
SOLO
Merligen (CH), Beatus
9.12.2021
SOLO
Merligen (CH), Beatus



8.1.2022
Bebelaar / Rizzo / Kroll
Weil der Stadt, Klösterle
9.1.2022

Bebelaar / Rizzo / Kroll
Stuttgart, Degerloch, Haigstkirche
13.1.2022
Bebelaar / Beck
Schönried (CH), Ermitage
29.1.2022
Bebelaar / Beck / Kroll
Leonberg, Stadtkirche


10.3.2022
Bebelaar / Naoum
Wiesbaden


26.5.2022
Felix Grützner (Tanz) / Bebelaar
Stuttgart, Katholikentag

Patrick Bebelaar
zählt zu Deutschlands renommiertesten Pianisten. Im Jahr 2000 wurde er mit dem Jazzpreis Baden-Württemberg ausgezeichnet und komponierte im Auftrag der Internationalen Bachakademie (2002 / 2005 / 2008), des Deutschen Literaturarchivs u.v.a. Seine CDs wurden international ausgezeichnet (u.a. Preis der Deutschen Schallplattenkritik, Kritikerpreis / des New-York-City-Jazzrecord-Magazins: „Album of the year“). Er arbeitet seit vielen Jahren mit internationalen Kollegen wie Michel Godard, Joe Fonda, Gavino Murgia, Günter „Baby“ Sommer, Akardy Shilkloper, Johannes Enders, Carol Rizzo, Wolfgang Puschnik, Herbert Joos, Günter Lenz, Pandit Prakash und Pandit Vikash Mahraj u.v.a. Spartenübergreifend trat er mit Schriftstellern wie Peter O. Chotjewitz, Peter Härtling, Adonis, Oskar Pastior, Jusuf Naoum, Vincent Klink und Wiglaf Droste auf.

“My Reflection in Your Eyes“ ist zweifelsohne eine der schönsten Jazzballaden des Jahres 2013…“
(Robert Ratajczak, longplayrecenzje.blox.pl)

„…Zu frenetischen Attacken verdichtet er sein Spiel, zu komplex geschachtelten Rhythmen
und scharf zugespitzten Harmonien. Das spätromantisch wuchernde Virtuosenvokabular
eines Skriabin und Rachmaninow ist in Bebelaars Kunst auf dem Gipfel des entfesselten
Rausches noch weitergeführt, verschärft.“
(Rainer Köhl, die Rheinpfalz, 26.4.01)

„…Avantgardistische Spieltechniken und respektvolle Weiterführung der Tradition.“
(Stuttgarter Zeitung)

Patrick Bebelaar ist einer der besten Pianisten der Republik und verzaubert das Publikum immer wieder durch seine verblüffende technische Reife in Verbindung mit seinem weichen Anschlag und großer Virtuosität.
(Peter Bastian, 16.3.2012 Badische Neuste Nachrichten)

„… Der Musiker sagt übrigens kein Wort – er will nur spielen. Und wie er das tut: im Duett und vor allem als Solist bei Jazz-Standarts oder Eigenkompositionen – dieser fulminante Tango! – bearbeitet er mit virtuoser Vehemenz seinen Flügel. Da weiß aber jede Note ganz genau, dass sie und nur sie gemeint ist!
(Rupert Kopphold, Stuttgarter Zeitung, 21.3.2012)