PANTHEON
Ensemble Fragil
7.6.2026
SOLO
Koblenz-Karthause, Dreifaltigkeitshaus
15.10.2026
Borgirault
Bebelaar / Beck / Kroll
Theater im Spitalhof, Leonberg
7.11.2026
KONTRASTE
Frédéric Chopin, Préludes op.28
Patrick Bebelaar, Interludien
Patrick Bebelaar & Andreas Grau
Echaz Schreinerei, Kirchentellinsfurt
13.11.2026
Patrick Bebelaar & Sebastian Schuster
Kulturtreff, Untertürkheim
22.11.2026
Jazz & Poesie
Patrick Bebelaar & Frank Kroll
Jazzclub, Schorndorf
12.12.2026
SOLO
Stadtkirche, Esslingen
27.3.2026
PANTHEON
mit Michel Godard / Jarrod Cagwin / Frank Kroll / Christoph Beck
Schorndorf, Stadtkirche
24.1.2027
Patrick Bebelaar & Frank Kroll
Stiftung Domnick
31.1.2027
SOLO
Waiblingen, Johannesforum
10.3.2027
Bebelaar / Seba Schuster
Center for Jazz and Popular Music, Durban
12.3.2027
Bebelaar / Seba Schuster
Music Academy Of Gauteng, Gauteng
13.3.2027
Bebelaar / Seba Schuster
Music Academy Of Gauteng, Gauteng
2.5.2027
Bebelaar / Seba Schuster
Trafohäuschen, Tübingen
8.5.2027
Thomas Marek Trio
Marek / Roder / Bebelaar
Jazzclub Villingen
9.5.2027
Thomas Marek Trio
Marek / Roder / Bebelaar
Klösterle, Weil der Stadt
6.6.2027
SOLO
VHS, Badische Bergstrasse
9.10.2027
Speer / Bebelaar
Donsdorf
10.11.2027
Patrick Bebelaar & Frank Kroll
Kleine Kirche, Karlsruhe
Patrick Bebelaar
zählt zu Deutschlands renommiertesten Pianisten. Im Jahr 2000 wurde er mit dem Jazzpreis Baden-Württemberg ausgezeichnet und komponierte im Auftrag der Internationalen Bachakademie (2002 / 2005 / 2008), des Deutschen Literaturarchivs u.v.a. Seine CDs wurden international ausgezeichnet (u.a. Preis der Deutschen Schallplattenkritik, Kritikerpreis des New-York-City-Jazzrecord-Magazins: „Album of the year“). Seit vielen Jahren ist er zusammen mit internationalen Kollegen wie Michel Godard, Joe Fonda, Gavino Murgia, Günter „Baby“ Sommer, Akardy Shilkloper, Johannes Enders, Carlo Rizzo, Wolfgang Puschnig, Herbert Joos, Günter Lenz, Pandit Prakash und Pandit Vikash Maharaj u.v.a. zu hören.
Spartenübergreifend trat er mit Schriftstellern wie Peter O. Chotjewitz, Peter Härtling, Adonis, Oskar Pastior, Jusuf Naoum, Vincent Klink und Wiglaf Droste auf.
“My Reflection in Your Eyes“ ist zweifelsohne eine der schönsten Jazzballaden des Jahres 2013…“
(Robert Ratajczak, longplayrecenzje.blox.pl)
„…Zu frenetischen Attacken verdichtet er sein Spiel, zu komplex geschachtelten Rhythmen
und scharf zugespitzten Harmonien. Das spätromantisch wuchernde Virtuosenvokabular
eines Skriabin und Rachmaninow ist in Bebelaars Kunst auf dem Gipfel des entfesselten
Rausches noch weitergeführt, verschärft.“
(Rainer Köhl, die Rheinpfalz, 26.4.01)
„…Avantgardistische Spieltechniken und respektvolle Weiterführung der Tradition.“
(Stuttgarter Zeitung)
Patrick Bebelaar ist einer der besten Pianisten der Republik und verzaubert das Publikum immer wieder durch seine verblüffende technische Reife in Verbindung mit seinem weichen Anschlag und großer Virtuosität.
(Peter Bastian, 16.3.2012 Badische Neuste Nachrichten)
„… Der Musiker sagt übrigens kein Wort – er will nur spielen. Und wie er das tut: im Duett und vor allem als Solist bei Jazz-Standarts oder Eigenkompositionen – dieser fulminante Tango! – bearbeitet er mit virtuoser Vehemenz seinen Flügel. Da weiß aber jede Note ganz genau, dass sie und nur sie gemeint ist!
(Rupert Kopphold, Stuttgarter Zeitung, 21.3.2012)
Aktuelle Veröffentlichungen / Interviews:
www.jazz.com/encyclopedia
Bebelaar auf wikipedia
SWR2 Zeitgenossen (Dezember 2022)




